„Ich bin ein WOL-ler“: Gesammelte Eindrücke vom 1. Deutschen Working Out Loud Camp #WOLC17

Am 7. Dezember fand im Wizemann.space in Stuttgart das 1. Deutsche Working Out Loud Camp statt. Über 100 Praktiker aus fast 50 Unternehmen tauschten sich darüber aus, wie sich der auf Social und Peer Support basierende Lern- und Arbeitsansatz „Working Out Loud“ noch nachhaltiger in Unternehmen verankern lässt. Da es bereits zahlreiche tolle Berichte des Tages gibt, möchte ich diese hier gerne zusammenfassen und ein paar eigene Gedanken einstreuen.

Den besten Eindruck vermittelt dabei sicherlich das Video des #WOLC17:

Auch von John Steppers Keynote wird es noch ein Video geben. In dieser ging er vor allem auch darauf ein, welchen Unterschied jeder Einzelne mit seiner Haltung und seinem Verhalten machen kann. „YOU can be the founders of a new behavior“, gab er den Teilnehmern mit.

You can be the founders of a new behavior!

John Stepper

Mit seinem Statement „Ich bin ein WOL-ler!“ nahm John gleich zu Beginn in seiner Vorstellung eine prominente Anlehnung – und berichtete, wie er persönlich den Weg zu einer anderen Form wertschätzender und offener Zusammenarbeit fand.

A propos Offenheit: In seinem aktuellen Blogpost spricht John auch sehr persönlich darüber, welche Vorhaben aus seiner Sicht in 2017 noch nicht zufriedenstellend waren. Als ein Highlight wird hier auch das #WOLC17 erwähnt. Weitere Berichte dieses tollen Tages finden sich bei:

Zu guter Letzt gibt es die gesammelten Impressionen noch als Storify:

 

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